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Geistige Entspannung Drucken E-Mail

     

Im Folgenden finden Sie eine Liste der häufigsten Ursachen für Schlafstörungen und wie Sie diese beheben können:
  • Unausgewogener Lebensrhythmus:
    • Schlafstörungen können ein Hinweis darauf sein, dass das Verhältnis von Ruhe-/Entspannungs- und Arbeitsphasen in Ihrem Leben nicht ausgewogen ist. Überprüfen Sie Ihre Lebenssituation und ändern Sie ggf. etwas daran, in dem Sie z. B. Ihre Prioritäten anders abstecken.
    • Hilfe finden Sie auch bei einem Psychologen oder bei einer Beratungsstelle.
  • Pläne für den nächsten Tag:
    • Schlafen Sie schlecht ein, weil Sie im Kopf bereits durchgehen, was Sie am nächsten Tag alles erledigen müssen? Fürs Erste ist es nützlich, sich eine Liste all der Dinge zu machen, die man sich für den nächsten Tag vorgenommen hat.
    • Langfristig kann Folgendes helfen:
      • Überlegen Sie sich, ob Sie sich in Ihrer jetzigen Situation überfordert und unter Stress fühlen. In dem Fall sollten Sie über Änderungen nachdenken, die Ihre Situation verbessern können.
      • Machen Sie tagsüber Pläne für den nächsten Tag.
      • Lernen Sie Stressbewältigungs- und Entspannungsmethoden.
  • Lösen von Problemen:
    • Probleme lassen sich nicht vor dem Einschlafen lösen. Halten Sie sich tagsüber Zeit frei, um über Probleme nachzudenken, ohne dabei jedoch in stundenlange Grübeleien zu verfallen.
    • Besprechen Sie Ihre Probleme mit jemandem, der Ihnen nahe steht. Außenstehende sehen die Situation oft mit ganz anderen Augen. Außerdem hilft es in vielen Fällen schon, einfach mit jemandem darüber zu reden. Gegebenenfalls können Sie auch die Hilfe eines Psychologen oder Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.
    • Wer sich ständig über irgendetwas Sorgen macht, braucht vielleicht Unterstützung dabei, die Dinge etwas lockerer zu nehmen. Ein Psychologe kann in diesem Fall wertvolle Hilfestellung leisten.
  • Grübeleien:
    • Es gibt verschiedene Methoden, mit denen man Grübeleien wirksam bekämpfen kann:
      • Stellen Sie sich einen großen Adler vor, der mit Ihrem Problem einfach wegfliegt.
      • Vertreiben Sie die störenden Gedanken – stellen Sie sich vor, dass Sie dagegen „immun“ sind.
      • Lernen Sie Entspannungs- und Meditationstechniken
  • Negative Gedanken bei Schlafstörungen:
    • Wer unter Insomnie (Schlaflosigkeit) leidet, steigert sich möglicherweise stark in dieses Problem hinein und verstärkt es dadurch noch. Versuchen Sie, sich weniger Sorgen über Ihre Schlafstörungen zu machen. Gegebenenfalls können Sie auch die Hilfe eines Psychologen oder Psychotherapeuten in Anspruch nehmen.

    

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