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Meditation

   

Meditation hilft dabei, Körper und Geist zu entspannen. Dafür gibt es eine Reihe verschiedener Meditationstechniken:

  • Konzentration auf die Atmung
  • Konzentration auf einen Gegenstand
  • Visualisierung

Wann und wie lange sollte die Meditation durchgeführt werden?

Die besten Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie regelmäßig meditieren – idealerweise täglich. Sie können zu jeder beliebigen Tageszeit meditieren. Besonders günstig ist die Meditation am Morgen, da der Körper zu dieser Zeit noch frisch und voller Energie ist. Traditionell werden Meditation und Qigong bei Sonnenaufgang durchgeführt.

  

Häufig wird eine Meditationsdauer von 20 Minuten empfohlen, aber diese Zeitangabe ist keinesfalls verbindlich. Wenn Sie Anfänger sind, reichen vielleicht auch schon 5 Minuten. Als Faustregel gilt: lieber eine kurze Zeitspanne durchhalten, als sich durch zu lange Meditation zu überfordern.

  

Störende Gedanken

Gerade zu Anfang kann es sein, dass Ihre Gedanken abschweifen und Sie Mühe haben, sich zu konzentrieren. Das ist ein ganz normales Anzeichen dafür, dass die Meditation wirkt und Sie sich mit inneren Fragestellungen auseinandersetzen, die Sie in Ihrem Alltag bisher nicht wahrgenommen haben. Wenn Sie merken, dass Ihre Gedanken abschweifen, halten Sie inne und konzentrieren Sie sich. Nach einer Weile lassen diese Gedanken und Gefühle langsam nach. Wie lange es dauert, bis Sie diese innere Ruhe spüren, kann individuell sehr unterschiedlich sein. Lassen Sie sich Zeit und vergleichen Sie sich nicht mit anderen.

   

Erlernen der Meditation

Obwohl man Meditation auch allein erlernen kann, ist die Anleitung durch einen Lehrer vorteilhaft.

   

Wirkung

Meditation trägt auf wirksame Weise dazu bei, physischen und psychischen Stress abzubauen:

  • die Gedanken werden beruhigt
  • die Stressbelastung des Körpers nimmt ab
  • das Herz schlägt ruhiger
  • die Atmung wird ausgeglichener

Auch hoher Blutdruck lässt sich durch Meditation positiv beeinflussen.

Hinweis

Wenn Sie unter gesundheitlichen Einschränkungen leiden, sollten Sie einen Arzt aufsuchen, bevor Sie mit Meditation beginnen. Wenn man zum ersten Mal meditiert, kann es vorkommen, dass man sich ängstlich und besorgt fühlt, ohne dass dafür ein bestimmter Anlass besteht. Diese Gefühle lassen in der Regel nach ein paar Übungsstunden nach.

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